Die Sonne

Die Sonne
So langsam nähern wir uns jetzt endlich unserem ersten Ziel, dem Zentrum unserer Galaxie: unserer Sonne.

Hier erstmal ein paar Daten und Fakten, rein um sich die Dimensionen mal wieder ein bisschen ins Bewusstsein zu rufen. (Das wäre jetzt übrigens typisch für eine 1er Linie – also erstmal ein bisschen recherchieren und Daten sammeln. Nachdem die 6. Linie (also in meinem Fall GK 45.6) ja alles so ein bisschen in sich trägt, kommt bei mir anscheinend hier gerade Linie 1 zum Zug…) Daher hole ich jetzt auch mal (wieder) ein bisschen aus.

Entfernung zur Erde: ca. 150 Millionen Kilometer

Zusammensetzung:

  • 73% Wasserstoff
  • 25% Helium
  • die restlichen ca. 2% teilen sich andere Elemente wie Sauerstoff, Kohlenstoff und Eisen.
Wasserstoff (H) ist nicht nur das leichteste Element im Universum, es ist auch das am einfachsten aufgebaute aller Atome: es besteht aus einem Kern mit nur einem Proton und um diesen Kern kreist ein einsames Elektron:
Und ich find das grad so cool, dass es hier auch schon (wieder) um Polarität* geht! Wir haben hier ein positives Proton und ein negatives Neutron – und was machen die zwei? Sie üben eine gewisse gegenseitige Anziehung aus. Fast schon wie Gravitation, oder?

Dem kleineren negativ geladenen Teilchen (Elektron) bleibt ja eigentlich schon gar keine andere Wahl, als um das positiv geladene Zentrum (Proton) zu kreisen. Warum ein Proton „positiv geladen“ ist und ein Elektron „negativ“ kann ich mir übrigens noch nicht plausibel erklären… Da bin ich für sachdienliche Hinweise sehr dankbar.

*Polarität oder Dualität – was ist eigentlich der Unterschied?

Meine 1er Linie hat wieder ein bisschen recherchiert und ist zu folgendem vorläufigen Ergebnis gekommen:

Dualität trennt, Polarität verbindet
In einer Dualität ist z.B. schwarz einfach nur schwar und weiß einfach nur weiß. Beide leben sozusagen in ihrer eigenen Welt. Polarität dagegen bedeutet, dass sich schwarz und weiß schon so ein bisschen voneinander angezogen fühlen. Es kommt also ein bisschen Bewegung in die Sache. Im Prinzip wie bei den beiden Polen eines Magneten: entweder sie ziehen sich an oder sie stoßen sich ab. 

So ganz befriedigend finde ich diese Erklärung noch nicht. Wenn Dir hier also noch etwas dazu einfällt: immer gerne her damit 🙂 !!

Wenn ich mir jetzt dieses Wasserstoff-Atom so anschaue, kommt mir irgendwie das hermitische Prinzip „wie oben so unten“ in den Sinn:

Wasserstoff
Erdumlauf Sonne
Milchstraße um galaktisches Zentrum

Sorry, ich schweife mal wieder ab! (Aber das mache ich natürlich nur zu Demonstrationszwecken, um zu zeigen, wie diese „Sprünge“ beim Manifestierender Generator so aussehen können…. 😉 )

Aber ganz ehrlich: mich fasziniert das grad! Vor allen Dingen auch, wenn man sich dann noch das astrologische Symbol für die Sonne anschaut:

Aber nochmal ganz kurz zum Wasserstoff …

Wasserstoff gehört zu den ersten Elementen, die sich nach dem Urknall gebildet haben. Es ist nach wie vor das Element, das am häufigsten vorkommt: mehr als 75% (!) des gesamten Universums besteht aus Wasserstoff!

Die englische Bezeichnung von Wasserstoff ist übrigens Hydrogen (H), was wiederum aus dem Griechischen abgeleitet wurde und soviel bedeutet wie „Wasserproduzent“.

Auch unsere Sonne besteht zum größten Teil aus Wasserstoff (immerhin etwa 73%).  Den nächstgrößten Anteil mit ca. 25% nimmt das Element Helium ein (benannt nach dem griechischen Sonnengott Helios).

Damit jetzt aus Wasserstoff Helium entsteht, braucht es extremen Druck und extreme Temperaturen – Bedingungen also, wie man sie im tiefen Inneren der Sonne vorfindet (etwa 15 Millionen Grad Celsius). In jeder Sekunde verwandelt die Sonne 620 Millionen Tonnen an Wasserstoff in 616 Millionen Tonnen Helium. Da geht’s ganz schön zur Sache im Inneren unserer Sonne!
Wenn jetzt aber aus 620 Millionen Tonnen plötzlich nur 616 Millionen Tonnen entstehen – wo sind dann die restlichen 4 Millionen Tonnen abgeblieben?? – Es ist das, was bei uns als Sonnenschein ankommt!
Das eigentliche Licht der Sonne wird also in ihrem Kern produziert. Jetzt dauert das natürlich auch noch eine ganze Zeit lang bis es schließlich vom Kern bis zum Äußeren der Sonne wandert. Hier sprechen wir übrigens nicht von Jahren oder Jahrtausenden…. Wenn man so ein Lichtteilchen vom Inneren der Sonne verfolgen würde bis es sich schließlich seinen Weg an die Sonnenoberfläche gebahnt hat, dann bräuchte man ein wenig mehr Geduld: dieser Weg dauert nämlich schon mal so schlappe 100.000 bis 1 Million Jahre…

Es heißt ja, dass das Sonnenlicht, das bei uns ankommt, 8 Minuten alt ist. Das ist die Zeit, die das Licht braucht, um die Entfernung zwischen Sonne und Erde zurückzulegen. Nachdem dieses Licht sich aber erstmal seinen Weg an die Oberfläche der Sonne gebahnt haben muss, ist es im Prinzip schon mindestens 100.000 Jahre alt ehe wir es bei uns wahrnehmen. Schon ziemlich verrückt diese Vorstellung, oder?

Jetzt kommt aber nicht nur das Licht der Sonne bei uns auf der Erde an. Die Sonne schickt auch jede Menge Neutrinos ins All. Neutrinos sind winzigste subatomare Teilchen, die quasi so gut wie keine Masse haben. Man spürt sie also überhaupt nicht, man nimmt sie noch nicht mal irgendwie bewusst wahr. Sie werden auch Geisterteilchen genannt, weil sie sich eben heimlich, still und leise und völlig unbemerkt durch alles und jeden hindurchbewegen. Und es sind wirklich richtig vieeeele: jede Sekunde durchdringen mehr Sonnen-Neutrinos jeden einzelnen Zentimeter unseres Körpers als es Menschen auf unserem Erdboden gibt!

Die Neutrinos der Sonne sind also in unserer ganzen Galaxie unterwegs und durchdringen alles, was hier so vorhanden ist. Und wir wissen ja, dass alles Energie ist – also auch diese Neutrinos. Sie müssten also eigentlich auch einen gewissen Einfluss auf uns ausüben – schließlich spüren wir ja auch die Wärme und das Licht der Sonne.

Daher ist es nicht so ganz von der Hand zu weisen, dass der Stand der Sonne in Relation zu unserem Heimatplaneten zum Zeitpunkt unserer Geburt eine gewisse Rolle gespielt haben muss. Und als kraftvollste und stärkste Quelle in unserer Galaxie ist dieser Einfluss im Human Design und bei den GeneKeys natürlich auch entsprechend hoch angesiedelt. Man sagt, der Einfluss der Sonne macht etwa 70 Prozent unseres „energetischen Bauplans“ aus. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass uns die Sonne Aufschluss darüber gibt, was wir uns für diese Inkarnation vorgenommen haben: ihr Einfluss zum Zeitpunkt unserer Geburt gibt also Hinweise auf unsere Lebensaufgabe.

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