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Mit vollen Händen

"Genau so wie du bist, bist du gemeint."

Worum geht es in dem Song?

„Mit vollen Händen“ ist ein Lied über das ganz normale, manchmal chaotische, manchmal wunderschöne Menschsein. Es beschreibt jemanden, der oft alles sehr intensiv spürt: der laut lachen kann, aber auch schnell ins Grübeln fällt; der mutig wirkt, aber heimlich Fragen in sich trägt, die er niemandem erzählt. Jemand, der manchmal zurückblickt und sich fragt, wie sein Leben verlaufen wäre, wenn er andere Wege gewählt hätte — und der trotzdem weiß, dass jede Narbe Teil seiner Geschichte ist.

Der Song lädt dazu ein, das Leben nicht vorsichtig zu leben, sondern wirklich zu fühlen — mit allen Höhen und Tiefen. Es geht darum, sich selbst nicht ständig klein zu machen oder zurückzuhalten, sondern das eigene Leben mit offenen Händen anzunehmen. Denn das, was wir oft als „zu sensibel“ oder „zu viel“ bezeichnen, ist oft genau das, was uns lebendig macht.

Am Ende sagt das Lied vor allem eines: Du bist richtig. Genauso, wie du bist. Und du darfst das Leben an dich heranlassen — nicht nur ein bisschen, sondern ganz. Mit offenen Armen, mit offenen Händen, mit offenem Herzen.

Stardust Impuls

Dieser Song erinnert dich daran, dass du das Leben nicht in kleinen, sicheren Portionen nehmen musst. Du darfst fühlen, was du eben fühlst. Jede Emotion, die auftaucht, gehört zu deinem Weg, zu deinem Leben. Du darfst dich auf dieses Leben einlassen. Wird es manchmal weh tun? Ganz sicher! Das lässt sich im Laufe eines Menschenlebens nicht vermeiden. Manches wird Spuren hinterlassen und manches auch tiefe Narben. Aber alles gehört zu diesem, zu DEINEM Leben dazu. Du darfst dich aber immer daran erinnern, dass du genau so gemeint bist, wie du bist! „Hör nicht auf, dich zu verschwenden. Mit vollen Händen.“

GeneKey Bonus

Welcher GeneKey passt zu dem Song?

GeneKey 22 - Von der Unehre zur Gnade

Auch hier geht es wieder um Emotionen. GK 22 erinnert uns daran, dass unsere Gefühle nicht „zu viel“ sind, sondern eher eine Art Wegweiser. Sie erzählen uns etwas über uns selbst, über unsere Sehnsucht, unsere Verletzungen und über unsere Stärken.

Schatten: Unehre

Im Schatten fühlt es sich oft so an, als sei man mit den eigenen Emotionen allein. Man glaubt, man sei zu sensibel, zu verletzlich oder zu kompliziert. Manche Gefühlswellen wirken zu groß, manche Erinnerungen zu schwer. Das kann dazu führen, dass man sich klein macht, sich zurückzieht oder sich innerlich schämt – ohne einen echten Grund. Wenn man sich selbst nicht versteht, erscheinen die eigenen Gefühle manchmal wie ein Problem. Aber dieser Schatten zeigt nur, dass irgendetwas in dir gesehen werden möchte – ganz ohne Urteil.

Gabe: Anmut

„Ich darf fühlen, was ich fühle.“ – das ist die innere Haltung dieser „Anmut“. Wenn man aufhört, die eigenen Emotionen wegzudrücken oder sich für sie zu verurteilen, entsteht Raum für Gefühle, die kommen und gehen dürfen, ohne sich darin zu verlieren. Man begegnet sich selbst mit mehr Ruhe, mehr Freundlichkeit und mehr Verständnis. Im Umgang mit anderen nimmt man möglicherweise feinere Stimmungen wahr und hört anders, bewusster zu.

Siddhi: Gnade

„Gnade“ beschreibt einen Zustand, in dem du innerlich ruhig wirst, weil du aufgehört hast, ständig gegen deine eigenen Gefühle anzukämpfen. Du musst nichts mehr verstecken, nichts beweisen, nichts perfekter machen. Gnade bedeutet nicht, dass alles im Leben leicht ist oder dass du keine schwierigen Momente mehr hast. Es heißt vielmehr, dass du anders damit umgehst. Du nimmst Gefühle an, ohne sie zu bewerten. Sie dürfen einfach da sein — und genau dadurch verlieren sie ihre Schwere. Gnade ist letztlich der Zustand, in dem du spürst: Ich bin okay, wie ich bin. Mein Weg ist okay. Meine Gefühle sind okay.
Auch wenn es weh tut, so richtig weh tut: lass es passieren, zieh dir das Leben richtig rein!